Affinity-Mapping, oft alsAffinity-Diagrammierung, ist eine zentrale Technik fürAgile Teams, UX-Forscher und Produktmanager. Es wandelt chaotischeBrainstormings und Rohdaten in strukturierte Themen und handlungsleitende Erkenntnisse um. Die Erfolgsaussichten einer Affinity-Mapping-Sitzung hängen jedoch stark von der Vorbereitungsphase ab – einem Schritt, der oft überstürzt oder vernachlässigt wird. DerAgile Affinity-Mapping-Planer ist ein spezielles Werkzeug, das entwickelt wurde, um dieses Problem zu lösen, indem er einen strengen, schrittweisen Rahmen für die Planung dieser entscheidenden Sitzungen bereitstellt.

Diese Anwendung fungiert nicht alsdigitales Whiteboardfür die Kartierung selbst, sondern als umfassenderPlaner. Er führt Facilitatoren durch das gesamte Lebenszyklus einer Sitzung, von der Definition der ersten Ziele bis zur Erstellung eines abschließenden Berichts. Durch die Integration von KI-Funktionen verspricht es, Stunden der manuellen Vorbereitung auf wenige Minuten Überprüfung und Feinabstimmung zu reduzieren.
Das Werkzeug basiert auf einer geführten Assistenten-Oberfläche, die den Planungsprozess in handhabbare Teile zerlegt. Nachfolgend sind die herausragenden Funktionen aufgeführt, die die Benutzererfahrung prägen.
Die bedeutendste Funktion des Agile Affinity-Mapping-Planers ist das „KI-Experiment“. Diese Funktion ermöglicht es Benutzern, eine hochgradige Beschreibung ihres Ziels einzugeben – beispielsweise „Analyse der Nutzerfeedbacks aus der Zufriedenheitsumfrage Q3“ – und erhält daraufhin einen vollständig ausgefüllten Plan zurück. Die KI generiert Inhalte für alle zentralen Schritte, schlägt wichtige Aktivitäten, Aufgabenlisten und Dokumentanforderungen vor. Für Facilitatoren wirkt dies weniger wie Dateneingabe und mehr wie die Übergabe der schweren Arbeit an einen Experten-Assistenten.
Um sicherzustellen, dass kein Detail übersehen wird, erzwingt die Anwendung einen logischen Ablauf über fünf verschiedene Stufen:
Innerhalb der ersten vier Schritte ist die Oberfläche in spezifische Tabs unterteilt, um die Informationen zu segmentieren. Benutzer können zwischen „Schlüsselaktivitäten“ für die strategische Planung, „Aufgabenplan“ für detaillierte To-Do-Listen und Bildungstabs wie „Konzepte“ und „Fallstudien“ wechseln. Diese Struktur wirkt wie ein digitales Heft und verhindert, dass der Planungsprozess unübersichtlich wird.
Das Tool unterstützt verschiedene Arbeitsabläufe je nach Bedarf des Benutzers und der Komplexität der Sitzung.
Für Benutzer, die eine schnelle Einstiegsmöglichkeit benötigen, ist der KI-Arbeitsablauf der Hauptvorteil. Durch Klicken auf die Schaltfläche „KI-Experiment“ und Beschreiben der Sitzungseinschränkungen (z. B. „2-stündige remote Retrospektive für 6 Entwickler“) füllt das Tool den gesamten Assistenten automatisch aus. Der Benutzer überprüft die vorgeschlagenen Aktivitäten, passt sie an die spezifischen Teamdynamiken an und geht zum Abschlussbericht weiter. Dieser Arbeitsablauf beseitigt effektiv das „leere-Seiten-Syndrom“.
Für besonders spezifische oder sensible Projekte können Benutzer einen Plan von Grund auf erstellen. Beginnend bei Schritt 1 geben Facilitatoren manuell jede Schlüsselaktivität und Aufgabe ein. Das Tool unterstützt das Verschieben per Drag-and-Drop innerhalb der Liste „Schlüsselaktivitäten“, was eine flexible Priorisierung von Tagesordnungspunkten ermöglicht. Diese Methode eignet sich ideal für erfahrene Facilitatoren, die einen festen bestehenden Prozess digitalisieren und dokumentieren möchten.
In einer Ära von Cloud-first-Software verfolgt der Agile Affinity Mapping Planner einen anderen Ansatz bei der Datenspeicherung. Er arbeitet mit einem lokalen Speicher- und Lademechanismus.
.json Dateien gespeichert. Es gibt keine Cloud-Datenbank, die Projektinformationen speichert.Obwohl das Tool für jeden nützlich ist, der eine Sitzung leitet, ist es speziell auf folgende Zielgruppe abgestimmt:
Der Agile Affinity Mapping Planner ist ein leistungsfähiges Werkzeug für Fachleute, die Vorbereitung schätzen. Durch die Trennung der Planung einer Sitzung aus dem Ausführung, es stellt sicher, dass Facilitatoren ihre Workshops mit einer klaren Strategie, definierten Zielen und einem soliden Agenda betreten. Für diejenigen, die häufig Daten-Synthese- oder Brainstorming-Sitzungen leiten, macht die Kombination aus strukturierten Assistenten und KI-Generierung dies zu einer unverzichtbaren Ergänzung des Produktivitäts-Tools.